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STiScore

Wie das Seminar wirken wird


Der STiScore verdeutlicht - wieder als One-Number-Tool - wie gut der Transfer der Inhalte unter realen Bedingungen in das Unternehmen gelingen wird. Als Ausgangsbasis dient der SiScore, der in der ersten Zeile dargestellt wird. Der STi-Score in der vierten Zeile zeigt nun, ob unter Berücksichtigung von Einflussfaktoren (in den Zeilen zwei und drei), die räumlich und zeitlich nicht mit dem Seminar in Verbindung stehen (Lerngeschichte des einzelnen Seminarteilnehmers, Lernbereitschaft der Organisation, etc.) mit einer höheren oder geringeren Transferwirkung gerechnet werden kann. Wer hier Veränderung anstrebt, denkt im Sinne der Organisation ganzheitlich und langfristig!


STi liegt deutlich über dem Wert von Si: Berücksichtigt man die Arbeitsumgebung und die persönlichen Voraussetzungen der TeilnehmerInnen, sind (noch) bessere Ergebnisse hinsichtlich eines gelungenen Lerntransfers zu erwarten als das Seminar ursprünglich vermuten lässt.
Potential: Die Verbesserungen sind rund um das konkrete Seminar zu machen (Vorbereitung, TrainerIn, Inhalt, Gruppe), denn die MitarbeiterInnen selbst sind grundsätzlich sehr engagiert.
STi liegt deutlich unter dem Wert von Si: Neues kommt im Unternehmen nicht an oder nicht so gut wie es dieses Seminar verdient hätte. Das könnte zB an einer generell innovationskonservativen Unternehmenskultur liegen oder mangelnden Ressourcen für die Anwendung von Neuem der TeilnehmerInnen oder aber auch an der persönlichen Einstellung zu Lernen.

STi und Si liegen gleichauf aber jenseits eines Idealwerts: Sowohl bei den Themen rund um das Seminar als auch bei organisatorischen Gegebenheiten bzw. persönlichen Voraussetzungen ist eindeutig noch Verbesserungspotential gegeben. Ein Blick auf die SiDimensionen und die zwei Gruppen des STiScores zeigt sofort woran es hapert.

Modell