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Das STi Modell

Woran es konkret liegt


Modell
Erfolgreiches Lernen ist in der Praxis ist von vier Säulen getragen.

Ist einer dieser Bereiche gravierend gestört, kann die Umsetzung des Gelernten im betrieblichen Alltag nicht funktionieren!

  • Was (Verständnis): Die SeminarteilnehmerInnen müssen den Seminarinhalt während des Seminars kognitiv gut verarbeitet haben und eine Vorstellung davon haben, wie das neu Gelernte in der beruflichen Praxis sinnvoller Weise zum Einsatz kommen könnte. Ebenso ist es notwendig zu wissen, was von ihnen nach dem Seminar diesbezüglich erwartet wird.
  • Wozu (Nutzen): Die Anwender finden den Lerninhalt sinnvoll und sieht Nutzen für sich und/oder das Unternehmen, er befürwortet innerlich die Umsetzung.
  • Begeisterung: Zusätzlich wirkt ein hohes Maß an Freude als Katalysator für den Lerntransfer ins Unternehmen.
  • Wie (Ressourcen): Die Lernenden haben alle Ressourcen (Zeit, Geldmittel, Kooperationspartner) zur Verfügung das heißt sie fühlen sich befähigt, die Erwartungen und eigenen Vorstellungen bzgl. Umsetzung zu erfüllen.
Modell

VERSTÄNDNIS


= Die SeminarteilnehmerInnen haben das Seminar inhaltlich gut verstanden und wissen auch wie sie das Gelernte ins Unternehmen transferieren - alle Voraussetzungen für ein gutes Seminarergebnis sind in diesem Bereich gegeben

= Vorsicht! Einige KollegInnen waren entweder inhaltlich überfordert oder verstehen den Zusammenhang zwischen Theorie und praktischer Umsetzung im Unternehmen nicht

= Achtung! Eine Mehrzahl der SeminarteilnehmerInnen war inhaltlich überfordert oder sieht keine Möglichkeit, das neue Wissen im Unternehmen einzusetzen

MÖGLICHE MASSNAHMEN:

  • Seminarbeschreibung und reale Inhalte abgleichen
  • Seminarziel auf Praxistauglichkeit überprüfen
  • Gespräch mit dem Trainer

RESSOURCEN


= Die SeminarteilnehmerInnen fühlen sich persönlich in der Lage das Gelernte ins Unternehmen zu tragen und erwarten diesbezüglich auch keinen Gegenwind.

= Vorsicht! Einige KollegInnen fühlen sich schlecht in der Lage, das Gelernte umzusetzen.

= Achtung! Eine Mehrzahl der SeminarteilnehmerInnen kann das Gelernte nicht umsetzen, weil Ihnen die Ideen fehlen wie das zu bewerkstelligen wäre oder sie mit Widerstand von Seiten des Unternehmens rechnen.

MÖGLICHE MASSNAHMEN:

  • Stichprobenbefragung um Grund herauszufinden (mangelnde Ressourcen, inhaltliche Überforderung, Vorgesetzter hat abweichende Vorstellungen,...)
  • Umsetzung in der Praxis aktiv ins Seminar einbauen
  • Gespräch mit dem Trainer

NUTZEN


= Die SeminarteilnehmerInnen sehen einen persönlichen und einen Unternehmensnutzen darin, dass sie die neuen Inhalte ins Unternehmen transferieren.

= Vorsicht! Einige KollegInnen sehen wenig Sinn darin, das Gelernte im Unternehmen anzuwenden.

= Achtung! Eine Mehrzahl der SeminarteilnehmerInnen glaubt nicht , dass es für das Unternehmen von Bedeutung ist, wenn das Gelernte transferiert wird.

MÖGLICHE MASSNAHMEN:

  • Seminarbeschreibung – reale Inhalte abgleichen
  • Seminarziel auf Praxistauglichkeit überprüfen
  • Gespräch mit dem Trainer
  • Nutzenfrage aktiv ins Seminar einbauen

BEGEISTERUNG


= Für die SeminarteilnehmerInnen waren in und um das Seminar optimale Voraussetzungen gegeben unter denen Lernen stattfinden kann. Sie waren begeistert.

= Vorsicht! Einige KollegInnen waren emotional gebremst und konnten deshalb nicht so viel aus dem Seminar mitnehmen.

= Achtung! Eine Mehrzahl der SeminarteilnehmerInnen war innerlich so angespannt, dass der Seminarerfolg darunter leidet.

MÖGLICHE MASSNAHMEN:

  • Trainer prüfen
  • Zeitpunkt Seminar überprüfen
  • Seminarbeschreibung – reale Inhalte abgleichen
  • Gespräch mit dem Trainer